Letzte Woche haben wir uns erstmals die Zeit genommen, in die zweite nahe gelegene Großstadt zu fahren, nach TianJin. Zuvor hatten wir nichts Gutes über TianJin gehört, vonwegen es sei schmutzig und sehr industriell, sodass wir mit geringen Erwartungen die Sache angingen. Allerdings wurden wir vom Gegenteil überzeugt. TianJin ist nach Hong Kong und ShangHai eine der Städte, in denen der westliche Einfluss sehr stark war. Vorallem zur Zeit des Bürgerkrieges siedelten sich hier die Besatzungsmächte wegen der günstigen Meerlage und Nähe zur Hauptstadt an. Viele der damaligen Konzessionsgebäude stehen noch heute und werden restauriert. In TianJin wird derzeit enorm viel gebaut, wobei in den historischen Viertel scheinbar auf den Baustil geachtet wird. Alles was schon fertig ist, sieht sehr hübsch und einladend aus. Sehr viel ist in europäischen Stilen gebaut, sodass man sich mit etwas Fantasie hier mal wie in Italien und dort mal wie in Österreich fühlen kann. Ausgesprochen gut ist auch die Küche, die neben westlicher Kost auch aus vielen Meeresfrüchten besteht. Wir haben uns einen Meeresteller zusammenstellen lassen bestehend aus 6 unterschiedlichen Tieren, die natürlich alle noch lebten, als wir mit dem Finger darauf zeigten.
„Höhepunkt“ des Ausfluges war für mich, das Grab meines Kung Fu Schulgründers Huo YuanJia zu besuchen, der in TianJin geboren wurde und dort tätig war und wie zu seiner Zeit auch heute noch als Nationalheld gefeiert wird. Natürlich ist mit TianJin in diesem Falle nicht wirklich die Stadt sondern die Provinz gemeint, was für uns bedeutete, dass wir eineinhalb Stunden in die chinesische Pampa fahren mussten, um sein Geburtshaus zu finden. Dieses ist inzwischen als kleines Museum ausgebaut (leider alles nur chinesisch erläutert) und eine Kung Fu Internatsschule hat sich daneben angesiedelt, deren Schüler uns dann auch was vormachen konnten. Sein Urenkel wohnt übrigens noch immer in diesem Ort, wie uns berichtet wurde.
Dienstag, 5. Mai 2009
Dienstag, 28. April 2009
Ich und mein „Selbstfahr-Fahrzeug“
Vorletzte Woche haben sich DaLu und ich jeder ein Fahrrad (aus dem Chinesischen: Selbstfahr-Fahrzeug) gekauft für gerade einmal 25 €. Na okay, 26 €, weil ich noch ein Körbchen wollte. Jetzt fahre ich ein schickes neues Tuntenfahrrad mit Omasattel und Körbchen in hellblau. Das Fahrrad wurde aufgrund des Toppreises natürlich auf das Nötigste reduziert, allerdings ist alles dran, was man wirklich braucht. So habe ich neben meinem äußerst praktischen Frontkörbchen auch eine Klingel (auch in hellblau), von der ich den chinesischen Gegebenheiten entsprechend häufig Gebrauch mache. In Deutschland brauchte ich nie eine Klingel. Da reichte im äußersten Notfall auch Rufen. Aber hier? Was soll ich denn hier rufen? Entweder würde man gar nicht Notiz von mir nehmen oder mich sofort als Ausländer identifizieren, um mir anschließend gebannt starrend wie eine Fliege, die eine UV-Lampe ansteuert, in die Speichen laufen. Und so klingel ich eben. Und zwar oft. Meist machen sich die Leute nichts daraus und laufen oder fahren unverdrossen weiter in den Weg, aber eigentlich kann ich nur glücklich sein darüber, da sie mich ja so offenbar nicht als Ausländer erkennen. Aber so sind sie wenigstens gewarnt und ich beruhigt. Nur die sowieso schon verängstigten Vierbeiner sind vorsichtiger. Sie scheinen zu wissen, dass sie ratz batz in den Topf kommen, wenn sie nicht aufpassen. Gäbe es ein Aufkleber „Ich klingel auch für Hunde“ würde ich glatt ein kaufen. Ansonsten hat mein Fahrrad eigentlich nicht viel. Unnötige Dinge wurden einfach weggelassen. Keine Gangschaltung, kein Licht, keine Bremsen. Also Bremsen hat es schon, aber die sind so effektiv wie ein kräftiges Auspusten in Gefahrensituation gegen Fahrtrichtung. Allerdings geben mir diese Plazebobremsen doch ein sicheres Gefühl, wenn ich sie bis Anschlag widerstandslos durchziehe. Aber Bremsen sind sowieso viel zu überbewertet, jedenfalls wissen Chinesen, dass es auch ohne geht. „Wer bremst, verliert“, dass das ein Chinese gesagt hat, da möcht‘ ich wetten. In China fährt man stehts drum herum. Beim gefüllten Nachmittagsverkehr kann das schon einmal ein ganz schönes Drunter und Drüber ergeben. Wenn man hier etwas meistert, dann Antizipation.
Jedenfalls erlebe ich den Verkehr nun als aktiver Verkehrsteilnehmer aus einer ganz anderen Perspektive. Ich bin hier zwar schon Auto, Traktor, Minibus und sogar beladene LKWs gefahren, aber das war nichts im Vergleich zum Fahrrad. Zweimal die Woche fahre ich jetzt nach Langfang, also der nächsten großen Stadt, um ins Fitnesscenter zu gehen. Leider jedes mal zur Rush Hour. Bisher haben wir uns gefragt, für welche Zeit die Langfanger Infrastruktur ausgelegt ist mit den 8-spurigen Straßen, die immer leer sind. Damals dachten wir noch in Dekaden. Jetzt weiß ich’s, für die Zeit von 17:00 -18:00 Uhr. In dieser Zeit sind sowohl die vier Spuren Straße als auch die vier Spuren Fahrradstraße gerammelt voll. Da man sich generell nicht an Überhohl- oder Vorfahrtsregeln hällt, ist eine Fahrt in dieser Zeit reinstes Konzentrationstraining, vorallem ohne Bremsen. Doch spätestens wenn ein Taxifahrer das dritte mal nach deutschem Recht einem die Vorfahrt nimmt und einen dabei groß anglotzt, fängt man als Deutscher an, das Alphabet von Ar... bis Wi... durchzufluchen. Auf den Fahrradstraßen ist man davor im Großen und Ganzen gefeit. Dort schlägt man sich nur mit etwa 50 weiteren Fahrradfahrern pro Ar durch die Straßen, wobei Chinesen alles per Rad transportieren, von 3 Meter langen Baustahl bis 100 Liter - Kantinentöpfe ist da alles dabei. Hin und wieder (also etwa im 20 Sekunden-Takt) gibt es auch Geisterfahrer, die sich in diesem Gewühl auch noch in die andere Richtung drängeln müssen. Spannend wird es aber vorallem nachts, wenn man aufgrund fehlender Sonneneinstrahlung nichts mehr sieht. Zum einen ist man zwar um einiges einsamer als tagsüber, zum anderen sieht man ungesicherte Baustellen oft erst im letzten Moment. Auf der Landstraße kämpft man dann erst recht mit dem Problem der Sicht. Chinesen fahren entweder ohne Licht, um Strom zu sparen (Lieblingsfahrzeug der Chinesen ist das Elektrofahrzeug, was mit Licht betrieben mitunter nicht mehr die erforderliche Reichweite hat) oder weil es nicht vorhanden ist, oder mit Fernlicht. Gerade die Chinesen, die die auf dem Land extrem seltenen Xenon-Scheinwerfer haben, müssen damit natürlich prahlen und fahren gern mal lange Strecken mit Dauerlichthupe. Also sieht man Mitstraßenteilnehmer wie die ersteren erst auf dem letzten Meter, was zumeist wie ich Fahrradfahrer sind, oder man fährt blind dem Licht entgegen im doppelten Sinne. Doch auch hier kann ich mich etwas glücklich schätzen, dass Chinesen in Sachen Beleuchtung mir sehr seelenverwandt sind. Wo ich in Deutschland nachts wütend angehupt wurde, fährt man hier lässig einen großzügigen Bogen um mich und mit meinem Reflektor bin ich schon besser „beleuchtet“ als jedes andere Chinarad.
Und so fahre ich meine regelmäßige Strecke und habe endlich mal genügend Zeit, unbekümmert und ohne Ablenkung über Dinge wie Blogeinträge nachzudenken, sodass ausgeschlachtete Beiträge wie dieser entstehen können.
Jedenfalls erlebe ich den Verkehr nun als aktiver Verkehrsteilnehmer aus einer ganz anderen Perspektive. Ich bin hier zwar schon Auto, Traktor, Minibus und sogar beladene LKWs gefahren, aber das war nichts im Vergleich zum Fahrrad. Zweimal die Woche fahre ich jetzt nach Langfang, also der nächsten großen Stadt, um ins Fitnesscenter zu gehen. Leider jedes mal zur Rush Hour. Bisher haben wir uns gefragt, für welche Zeit die Langfanger Infrastruktur ausgelegt ist mit den 8-spurigen Straßen, die immer leer sind. Damals dachten wir noch in Dekaden. Jetzt weiß ich’s, für die Zeit von 17:00 -18:00 Uhr. In dieser Zeit sind sowohl die vier Spuren Straße als auch die vier Spuren Fahrradstraße gerammelt voll. Da man sich generell nicht an Überhohl- oder Vorfahrtsregeln hällt, ist eine Fahrt in dieser Zeit reinstes Konzentrationstraining, vorallem ohne Bremsen. Doch spätestens wenn ein Taxifahrer das dritte mal nach deutschem Recht einem die Vorfahrt nimmt und einen dabei groß anglotzt, fängt man als Deutscher an, das Alphabet von Ar... bis Wi... durchzufluchen. Auf den Fahrradstraßen ist man davor im Großen und Ganzen gefeit. Dort schlägt man sich nur mit etwa 50 weiteren Fahrradfahrern pro Ar durch die Straßen, wobei Chinesen alles per Rad transportieren, von 3 Meter langen Baustahl bis 100 Liter - Kantinentöpfe ist da alles dabei. Hin und wieder (also etwa im 20 Sekunden-Takt) gibt es auch Geisterfahrer, die sich in diesem Gewühl auch noch in die andere Richtung drängeln müssen. Spannend wird es aber vorallem nachts, wenn man aufgrund fehlender Sonneneinstrahlung nichts mehr sieht. Zum einen ist man zwar um einiges einsamer als tagsüber, zum anderen sieht man ungesicherte Baustellen oft erst im letzten Moment. Auf der Landstraße kämpft man dann erst recht mit dem Problem der Sicht. Chinesen fahren entweder ohne Licht, um Strom zu sparen (Lieblingsfahrzeug der Chinesen ist das Elektrofahrzeug, was mit Licht betrieben mitunter nicht mehr die erforderliche Reichweite hat) oder weil es nicht vorhanden ist, oder mit Fernlicht. Gerade die Chinesen, die die auf dem Land extrem seltenen Xenon-Scheinwerfer haben, müssen damit natürlich prahlen und fahren gern mal lange Strecken mit Dauerlichthupe. Also sieht man Mitstraßenteilnehmer wie die ersteren erst auf dem letzten Meter, was zumeist wie ich Fahrradfahrer sind, oder man fährt blind dem Licht entgegen im doppelten Sinne. Doch auch hier kann ich mich etwas glücklich schätzen, dass Chinesen in Sachen Beleuchtung mir sehr seelenverwandt sind. Wo ich in Deutschland nachts wütend angehupt wurde, fährt man hier lässig einen großzügigen Bogen um mich und mit meinem Reflektor bin ich schon besser „beleuchtet“ als jedes andere Chinarad.
Und so fahre ich meine regelmäßige Strecke und habe endlich mal genügend Zeit, unbekümmert und ohne Ablenkung über Dinge wie Blogeinträge nachzudenken, sodass ausgeschlachtete Beiträge wie dieser entstehen können.
Freitag, 10. April 2009
Zeremonie der Ernennung zum Schüler
Heute morgen wurde ich nun offiziell in einer spirituellen Zeremonie zum Schüler meines ShiFus, Meister Xing, ernannt. Angefangen hat die ganze Prozedur damit, dass alle Kandidaten eine Liste mit Regeln bekommen haben, die wir studieren mussten und nach denen wir ab sofort leben müssen. Für mich und Terry hieß das erst einmal, sich zusammenzusetzen und zu übersetzen. Die Regeln bestehen im Prinzip daraus, dass ich meinem ShiFu loyal bleiben soll, mein Wissen nicht zu schlechten Taten missbrauchen soll, mich nicht selber damit bereichere, Leuten in Not ohne zu zögern helfe und stets nach Fortschritt streben soll. Insgesamt gibt es zehn solcher Regeln. In einer ersten Versammlung wurden alle Schüler untereinander vorgestellt und erläutert, warum denn diese Person würdig ist, Schüler zu werden. Zudem wurden unsere Geburtsdaten gesammelt. Zwei Tage später (also heute) war dann die eigentliche Zeremonie. Morgens um 7 wurden wir in das Gebetszimmer von Meister Xing gebeten, der einzige Raum, den ich bis dato noch nicht gesehen hatte. Die Einrichtung sieht so aus, als hätte sie den Gegenwert von ganz TianZhenYuan. Sie bestand aus einem riesigen Holzbuddha, der aus einem Stück geschnitzt ist, edlen chinesischen Möbeln, Porzellanvasen, Wandgemälden und Gebetskissen. Rausgeputzt wurden wir acht Anwärter in den Raum geführt, wo wir unsere Schuhe ausziehen mussten und einem Kissen zugewiesen wurden. Uns wurde gezeigt wie man sich richtig verbeugt. Nach dem Trockendurchlauf wurde die gleiche Prozedur ohne Kommentare wiederholt. Als nächstes hat Meister Xing ein Schreiben vorgelesen, in dem er seine Ahnen(?) bittet, uns als Schüler aufnehmen zu dürfen. Das Schreiben wurde daraufhin verbrannt und in eine Brandschale geworfen. Nun waren wir an der Reihe. Wir mussten unsererseits Schreiben verfassen, in denen wir bitten, Meister Xings Schüler zu werden und versprechen, seine Regeln zu befolgen. Auch diese wurden anschließend verbrannt. Insgesamt hat die Zeremonie eine Stunde in etwa gedauert.
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PS: Passt zwar nicht zum Thema, aber Albert ist tot :-(
Dafür haben wir jetzt eine Katze!
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PS: Passt zwar nicht zum Thema, aber Albert ist tot :-(
Dafür haben wir jetzt eine Katze!
Donnerstag, 26. März 2009
Albert - unser kleiner Problemfall
Nein, keine Personenbeschreibung (obwohl ich das auch mal wieder machen könnte)! Albert ist unsere kleine Hausmaus. Bis vor kurzem war sie noch "mäusisch zurückhaltend" aber langsam wird sie frech. Vor einigen Wochen hatte man Glück, wenn man sie nachts um vier beim Auf-Toilette-gehen zu sehen bekam, aber inzwischen nagt sie sich jedes Nachts Stück für Stück weiter durch die Badtür und macht Heidendreck und -lärm dabei. Selbst tagsüber rennt sie schon durch den Raum, wenn wir alle drei im Raum sind, es hell und laut ist. Den einen Tag hing Albert in der Gardine und turnte umher als ich aufwachte. Dass wir uns nun nicht von der Maus an der Nase herumführen lassen ist klar. Eine Mausefalle musste her, nur was für eine? Ich wollte es eigentlich nicht zulassen, dass wir sie töten, also plädierte ich für eine Käfigfalle, die es natürlich nicht gab auf dem Markt nebenan. Dort gab es nur diverse Derivate von Rattengift und Fallen, mit denen man eher Katzen und Hunde fangen könnte. Wir nahmen zwei unterschiedliche Exemplare mit und bestückten eine mit Kuchen, die andere mit Speck und platzierten sie an unterschiedlichen Stellen im Raum und schlossen Wetten ab, welche Falle denn wohl zuschnappen würde. Allerdings kam es nie dazu, da Albert viel zu leicht ist und wahrscheinlich auf der Falle rumhüpfte und einen Freudentanz für das Festmahl vorführte. Jedenfalls waren die Fallen nächsten Morgen beide fast leer gefressen. Das einzige, was wir damit gefangen haben, ist mein Daumen, als ich die Falle sensibler einstellen wollte. Zwei Tage später waren die Fallen dann ganz leer und ich habe nun zwei blaue geschwollene Daumen. Wenigstens sehen die jetzt symmetrisch aus.
Unser Xi'An-Ausflug
Vom 07.03.-10.03. waren wir drei ein verlängertes Wochenende in Xi'An. Angereist sind wir wieder im Schlafwagen des Nachtzugs, der aufgrund seiner Bequemlichkeit und des Preises unser bevorzugtes Reisemittel geworden ist. Xi'An wirkt auf den ersten Blick viel historischer als Beijing. Es gibt ein Stadtzentrum mit vielen historischen Gebäuden, umsäumt von einer Stadtmauer, und selbst neuere Gebäude sind auf alt getrimmt. Am Sonntag haben wir uns die Terracotta-Armee angesehen, die etwas außerhalb liegt. Ganz ehrlich gesagt, hat diese mich aber nicht sehr beeindruckt, vorallem, als wir erfahren haben, dass von den vielen Tausend Kriegern nur einer unbeschädigt gefunden wurde und alle anderen restauriert worden sind. Allerdings war die Detailtreue überwältigend, mit der die Krieger gezeichnet waren. Das eigentliche Grab des ersten "Kaisers", welches sie bewachen, liegt einige wenige Kilometer weiter entfernt, wurde aber leider nie geöffnet. Aus Aufzeichnungen kann man aber entnehmen und man munkelt, dass in dieser unterirdischen Gruft Flüsse aus Quecksilber fließen und der Sternenhimmel aus Edelsteinen dargestellt ist. Allerdings kann man da nur mutmaßen. Zusammen mit 2 weiteren Deutschen, die wir dort kennengelernt haben, haben wir uns eine Führung geleistet.
Es war sehr amüsant zu sehen, wie "Chinaanfänger" beispielsweise versuchen, mit Stäbchen umzugehen. Die restlichen Tage haben wir die kleineren Sehenswürdigkeiten und Antikmärkte unsicher gemacht. Gerade letzteres war spannend zu besichtigen, weil wir zuvor keine Antiquitäten zu Gesicht bekommen haben. Allerdings darf man eh nichts exportieren, wie uns dort berichtet wurde.
Es war sehr amüsant zu sehen, wie "Chinaanfänger" beispielsweise versuchen, mit Stäbchen umzugehen. Die restlichen Tage haben wir die kleineren Sehenswürdigkeiten und Antikmärkte unsicher gemacht. Gerade letzteres war spannend zu besichtigen, weil wir zuvor keine Antiquitäten zu Gesicht bekommen haben. Allerdings darf man eh nichts exportieren, wie uns dort berichtet wurde.
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